Dieses schlechte Gefühl…

Als Eltern können wir nicht perfekt sein – und doch würden wir es so gern sein.

Denn: wer fügt seinem Kind schon gern seelische Verletzungen zu?

Diese Ohnmacht…

Warum krieg ich es einfach nicht hin IMMER achtsam und liebevoll zu sein?

Warum reagiere ich manchmal gereizter als ich eigentlich will?

Warum reagiere ich manchmal wie meine Mutter, obwohl ich DAS am allerwenigsten will?

Dieser Schmerz……
– wenn ich mir eingestehen muss, dass ich mein Kind (wieder) verletzte habe…
– wenn ich sehe, wie diese kleine Seele sich verschreckt in ihr Schneckenhaus zurück zieht, weil meine Worte zu harsch waren…
– wenn das Kind vorsichtig fragt: „hast du jetzt Zeit für mich?“


Dieser Balsam auf meiner geschundenen Seele, wenn……
– mein Kind mich liebevoll streichelt und küsst…
– seine Arme um meinen Hals schlingt…
– ich mir selbst Mitgefühl gebe:


Auch ich bin ein verletztes Kind.♥️

Ich tue jeden Tag mein Bestes.
Ich heile mich und übe.
Ich überlege mir, wo ich schon überall wie selbstverständlich bedürfnisorientiert, artgerecht, achtsam und bewusst unterwegs bin, und erkenne mich dafür an.

Denn ich weiß, dass das Gehirn sich schnell auf Negatives konzentriert, Positives aber als unwichtig ausblendet.

Also werde ich bewusst und lenke meinen Fokus.
Ich entscheide, was ich denken und fühlen will:
Ich bin nicht perfekt – und das ist okay.
Ich bin weder mein Körper, noch meine Gefühle oder Gedanken.
Ich bin ein unendliches Wesen.
Ich bin ein sich kontinuierlich entwickelnder Bewusstseinsstrom.
Meine Kinder haben gewählt zu mir zu kommen.
Sie sind ein Bewusstseinsstrom.
Schmerz ist.
Schmerzt ist nichts negatives.
Ich löse meine Bewertung davon ab.
Ich fühle meinen Schmerz.
Ich nehme wahr, wie das Leben sich in mir zeigt.
Ich höre auf zu bewerten.
Das Leben IST.
Meine Kinder SIND.
Ich BIN.

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